いらっしゃいませ!

Guten Tag. Mein Name ist Lena und ich befinde mich seit September 2012 in Tokyo als Aupair. Auf diesem Blog veröffentliche ich täglich meine Erlebnisse, meinen Alltag und Begegnungen. Die Fotos sind, wenn nicht extra zugefügt, mein Eigentum, bitte fragt mich vorher, wenn ihr sie verwenden wollt.

Ältere Posts

Dienstag, 30. April 2013

2/5/13

Da das Wetter heute etwas regnerisch war, bin ich mit Chrissy, mit der Absicht, in ein Cat-Café zu gehen, nach Ikebukuro gefahren. Ich war vorher noch nicht da und war echt überrascht, wie wahnsinnig groß dort alles ist. Es gab eine sehr laute Fußgängerzone, die mich an Shibuya erinnert hat. Es war voller Menschen und wir waren froh, das Cat-Café erreicht zu haben. In Japan gibt es alles mögliche an Cafés; von Maid-Cafés, wo sich vorzugsweise Männer von in englichen Dienstmädchen-Outfit gekleideten jungen Frauen bedienen und Ohren putzen lassen, bis hin zu Animal-Cafés. Rabbit-Cafés, Dog-Cafés, Goat-Cafés und und und.
Es ist wohl für Leute gedacht, die keine Haustiere haben, denn Kinder duerfen erst ab 6 rein und ab 12 Jahren darf man die Katzen halten. Es war uns drinnen aber zu voll, wir hätten viel zu lange warten müssen, wir gehen wohl demnächst mal in ein anderes in Shibuya. Ich habe mich vorher informiert über die verschiedenen Angebote. Pro Stunde zahlt man zwischen 800 Yen und 1200 Yen pro Person. (keine Ermäßigung für Kinder...). Man hat sich am Eingang die Schuhe auszuziehen und Hände zu waschen und desinfizieren. Man kann die Katzen streicheln, fuettern, mit ihnen spielen und Fotos machen (ohne Blitz). Für sich selbst kann man ebenfalls Snacks und Getränke bestellen, die aus hygienischen Gründen hinter Glas serviert werden oder in einem anderen Raum. In England hat letztes Jahr so ein Café aufgemacht, ich finde, dass man das in Deutschland nicht braucht. Dann lieber ins Tierheim um die Ecke fahren, Futter mitbringen und mit den Hunden Gassi gehen. Naja...
Das Wetter war zum Schluss wirklich schön und ich habe natürlich ein paar Fotos gemacht.
Morgen geht's auf einen Flohmarkt in Tamagawa!




iPad in der Bahn spielen und Langeweile töten.


Die Station in Ikebukuro ist riesig, gefühlte 50 Exits und viele Geschäfte in den Gängen.



Natürlich haben wir erst den falschen Ausgang genommen zur Westseite...









Ostseite.
















Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen